iWorum geht es?
Beiliegen ist eine Möglichkeit, einen Sturm abzuwettern. Mit dem Manöver lässt sich die Jacht mit gesetzten Segeln auch kontrolliert zum Stehen bringen.
Lernziele dieser Lektion
- Du kennst den Zweck des Beidrehens und Beiliegens.
- Du kannst den Ablauf des Manövers beschreiben.
- Du verstehst, wie die Jacht dabei zu Wind und Wellen steht.
1Ablauf des Manövers
Die Jacht geht hart an den Wind und legt Ruder wie bei einer Wende.
Sobald sie durch den Wind ist, bleibt das Großsegel dicht, die Fock bleibt unverändert – sie steht nun back.
Das Ruder wird auf „Anluven“ gestellt.
Die Jacht steht nun fast quer zu Wind und Wellen und treibt langsam (1–3 Knoten) nach Lee; die von Luv heranrollenden Wellen brechen vor der Jacht.
💡 Zweck: Sturm abwettern oder die Jacht mit gesetzten Segeln kontrolliert stoppen – die vor der Jacht brechenden Wellen schützen vor dem ärgsten Seegang.
🎬Beigedreht zu Wind und Wellen
Beidrehen wird wie eine Wende eingeleitet, doch die Fock bleibt back stehen. Groß dicht, Ruder auf Anluven festlegen: Die Jacht liegt fast quer zu Wind und See und treibt langsam nach Lee.
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SailingX-Academy · A.2.1.7 Beidrehen, Beiliegen
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